Alarm-Historie

Windalarm Oberbayern und angrenzende Seen
Alarmverlauf statt Momentaufnahme
Jedes Alarmereignis wird mit Beginn, Ende, Windwerten und Messverlauf gespeichert. Die Alarm-Nachhaltezeit beträgt 30 Minuten ab dem letzten Messpunkt, an dem das jeweilige Kriterium erfüllt war; danach erfolgt die Rücknahme. Die Meldesperrzeit beträgt 90 Minuten ab einer Rücknahme. In dieser Zeit wird keine neue Notification derselben oder einer niedrigeren Alarmstufe ausgegeben; eine höhere Alarmstufe durchbricht die Sperre.
Ereignisse im Zeitraum–
letzte 30 Tage
Aktuell aktiv–
offene Alarmereignisse
Letzter Alarm–
–
Meiste Ereignisse–
–
Grafikauswertung:
Score/min:Rot 8Orange 4Gelb 2Grün 1
Wie wird die Statistik ausgewertet? Datenbasis: Alarm-Historie ab wird geladen …

Score: Jede Alarmminute wird gewichtet: Rot = 8, Orange = 4, Gelb = 2, Grün = 1 Punkt. Die gesamte Balkenlänge entspricht dem Gesamt-Score; innerhalb eines Balkens folgen die Anteile von links nach rechts Rot → Orange → Gelb → Grün.

Rangfolge: Zuerst zählt der Gesamt-Score. Bei Gleichstand entscheiden nacheinander roter, oranger, gelber und grüner Score, danach alphabetisch.

Lokale Windregime: Die gemessene Windrichtung wird für die Statistik revierabhängig interpretiert. Hintergrund ist, dass Gelände, Talverlauf und die Lage der Messstation die lokal gemessene Richtung beeinflussen können. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Kompassrichtung, sondern welchem vor Ort üblichen Windregime sie entspricht. So wird z. B. am Achensee ein gemessener Südostwind dem lokalen Südwind zugerechnet. Am Simssee kann eine Richtung wie SW gleichzeitig zum Südwind- und Westwind-Regime gehören. Solche Überschneidungen sind beabsichtigt: Ein Messzeitraum kann mehreren lokalen Windregimen gleichzeitig zugerechnet werden. Die ursprünglich gemessene Windrichtung bleibt dabei unverändert gespeichert.

Auswertung der Windregime: Die Zuordnung erfolgt für jeden Richtungs-Messwert innerhalb eines Alarmereignisses; die Statistik berücksichtigt die jeweilige Dauer des zugeordneten Windregimes. Deshalb müssen sich Nord-, Ost-, Süd- und Westwind-Auswertung nicht zu 100 % ergänzen. Bei überlappenden Regimen kann derselbe Zeitraum in mehreren Richtungsstatistiken zählen.

Aktuelle Sonderregime: Achensee: N = WNW–NW–NNW–N–NNO–NO–ONO; S = SSW–S–SSO–SO–OSO. Simssee: O = NNO–NO–ONO–O–OSO–SO; N = NW–NNW–N–NNO; S = SW–SSW–S–SSO–SO; W = SW–WSW–W–WNW–NW. Walchensee: N = NW–NNW–N–NNO–NO–ONO; O = ONO–O–OSO–SO. Bei allen anderen Stationen gilt die normale überlappende N/O/S/W-Zuordnung.

Zeitfilter: Sommer = April bis September, Winter = Oktober bis März. „Dieser Monat“, „Letzter Monat“ und „Vergangene 7 Tage“ beziehen sich auf den aktuellen Zeitraum und ignorieren die Jahresauswahl. „Tagsüber“ zählt nur Alarmanteile von 08:00 bis 20:00 Uhr in Europe/Berlin. Alarme an Zeitgrenzen werden exakt auf den gewählten Ausschnitt gekürzt.

Datenverfügbarkeit: Angezeigt werden nur Jahre ab 2026, für die tatsächlich gespeicherte Alarmereignisse vorhanden sind. Ältere Zeiträume werden nicht rückwirkend aus normalen Windmessungen rekonstruiert.

Balkendarstellung: Balkenlänge = Gesamt-Score · Segmentierung: Rot → Orange → Gelb → Grün. Details zur Berechnung über „Mehr“ oberhalb der Grafiken.

Alarm-Ranking
Alle Windrichtungen · gewichteter Alarm-Score
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Ostwind-Alarme
Vor Ort als „Ostwind“ gewertet
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Westwind-Alarme
Vor Ort als „Westwind“ gewertet
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Nordwind-Alarme
Vor Ort als „Nordwind“ gewertet
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Südwind-Alarme
Vor Ort als „Südwind“ gewertet
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Einzel-Alarm-Events
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